Aufsatz über Koedukation

Posted on by Spann

Aufsatz Über Koedukation




----

"Co-education bedeutet die Bildung von Jungen und Mädchen, die in der gleichen Institution gleichberechtigt sind" -Mudaliar Kommission.

Der Encyclopaedia Britanica zufolge sollen "Jungen und Mädchen gleichzeitig die gleichen Kurse am selben Ort, von derselben Fakultät mit den gleichen Methoden und unter dem gleichen Regime unterrichtet werden".

Die spätere Definition scheint zu starr zu sein und berücksichtigt nicht die unterschiedlichen Interessen, Tests, Verhaltensmuster und zahlreichen Charakterzüge von Jungen und Mädchen. In Co-Education sollten sich Jungen und Mädchen zusammenfinden, zusammen lernen und zusammen spielen, je nach ihren unterschiedlichen Interessen und Neigungen.

Was auch immer die Definition und Bedeutung von Co-Education sein mag, es ist immer noch ein kontroverses Thema in Indien wie auch in anderen Ländern.

Es gibt unterschiedliche Meinungen zu dem Problem. Im alten Hindu-System gab es keine Koedukation. Gegenwärtig ist die Koedukation in Indien sehr beliebt.





Die allmähliche Entwicklung der Bildung von Frauen zeigt, dass die Notwendigkeit der Koedukation sehr wichtig ist, wenn wir die Alphabetisierung von Frauen fördern und ihnen Chancengleichheit im eigentlichen Sinne bieten müssen.

Die Frauen müssen eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau des Landes spielen. Wenn Frauen eine führende Rolle in der Politik spielen und wenn sie die Premierminister der Länder werden, kann die Bedeutung des Teils, der von ihnen in einer demokratischen Einrichtung Indiens gespielt wird, gut von allen wahrgenommen werden. Es ist daher wichtig, dass jedes Mädchen im schulpflichtigen Alter entweder eine Mädchen- oder sogar eine Jungenschule besuchen muss, wenn es dort keine Sonderschule gibt.

Was das primäre Bildungsniveau anbelangt, sollte es keine Kontroversen über Koedukation geben, und Jungen und Mädchen in der Altersgruppe 6-11 dürfen gemeinsam lernen. In ähnlicher Weise gehören die Studenten in der Universitätsstufe gewöhnlich der Altersgruppe 18 und darüber an und sie sind verständnisvoll genug, um die Missverständnisse der Koedukation abzuwenden.





Außerdem sind in unserem Land die meisten Colleges und Universitätsabteilungen koedukativ.

Das Nationale Komitee für Frauenerziehung (1959) vertrat die Ansicht, daß in der mittleren und der zweiten Stufe mehr koedukative Einrichtungen geschaffen werden sollten, wenn den besonderen Bedürfnissen und Bedürfnissen der Mädchen angemessene Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Speziell in ländlichen Gebieten sollten separate Sekundarschulen für Mädchen zur Verfügung gestellt werden. In Indien ist die Anzahl der getrennten Frauenhochschulen sehr gering.

Es ist auch billiger, eine einzige Einrichtung für beide Geschlechter zu haben. In der Sekundarstufe geht Co-Education jedoch von der Ernsthaftigkeit eines Problems aus.

Heranwachsende Jugendliche, die alle Anzeichen einer im Entstehen begriffenen Persönlichkeit zeigen, treten in Formbarkeit in die Portale des Gymnasiums ein.

Geringste Irritationen hinterlassen wahrscheinlich einen tiefen Eindruck auf der empfindlichen Platte ihres Geistes. Daher ist eine sorgfältige Behandlung und vorsichtige Verhandlungen mit der Natur notwendig.

Jungen und Mädchen sollten getrennt gehalten und als zwei getrennte Einheiten behandelt werden.

Aber Smt. Hans-Mehta-Komitee für Koedukation (1962) empfahl die Einführung von Koedukation als allgemeines Muster in der Grundstufe mit einer starken Propaganda, um Widerstand gegen Koedukation zu überwinden.

Als Übergangsmaßnahme müssen jedoch im Falle einer großen Nachfrage möglicherweise getrennte Grund- oder Mittelschulen bereitgestellt werden. Das Komitee schlug die Ernennung von männlichen und weiblichen Lehrern in Jungen- und Mädcheninstitutionen vor.

Co-Education wird daher auf dieser Ebene zu einem kontroversen Thema.

Kritiker, Pädagogen, Psychologen, Lehrer und Eltern haben ihre Argumente für und gegen Co-Education dargelegt. Sie betrachten dieses Problem aus verschiedenen Blickwinkeln, d.





H. Psychologisch, administrativ, sozial und ökonomisch.





Angesichts der divergierenden sozialen Einstellungen und der Berücksichtigung von Effizienz, Ökonomie und Chancengleichheit sollte Co-Education als allgemeine Politik auf der primären Ebene des National Committee (1974) angenommen werden.

In der mittleren und der zweiten Stufe können separate Schulen in Gebieten mit einer großen Nachfrage eingerichtet werden.

Aber Seite an Seite sollten Anstrengungen unternommen werden, die Koedukation als allgemeine Politik in diesen Phasen zu verfolgen. Auf universitärer Ebene sollte die allgemeine Gleichbehandlung die allgemeine Politik sein, und es sollte davon abgeraten werden, neue Hochschulen ausschließlich für Mädchen zu eröffnen.

Aufmerksamkeit auf




Top

Leave a Reply